Nach vorn schauen

Natürlich war heute der Wahlausgang ein wichtiges Gesprächsthema unter den Kollegen. Hatte mich letzte Woche noch ein Wahlplakakt der FDP belustigt, so hat mich heute ein Kollege darauf aufmerksam gemacht, dass die Plakate mit Dieter Althaus, auf denen "Nach vorn schauen" und "Gut gemacht" standen, angesichts seines Skiunfalls nicht viel besser sind.

Bemerkenswert auch der Vorgang während des Wahlkampfs, als nach einem verbalen Angriff der NPD auf den farbigen CDU-Politiker Schall, der auf einem Wahlplakat zu sehen war, diese Plakate heimlich ausgewechselt wurden. Auf den neuen Plakaten fehlt der Farbige.
zeca

In einem der beiden Wahlkreise, die zu unserem Landkreis gehören, siegte die Kandidatin der Linken (40%) vor der Gegenkandidatin der CDU (27%), im anderen der Kandidat der CDU (30%) vor einer anderen Linken (25%). Auch Grüne und FDP schafften in beiden Wahlkreisen über 5%, die SPD hat ein zweistelliges Ergebnis.

Ich habe die Wahlsendungen gestern Abend nicht lange ausgehalten und ausgeschaltet, nachdem Althaus, der mit seiner CDU von 44% auf 31% abgestürzt ist, von einem klaren Wählerauftrag zur Regierungsbildung sprach und der 18%-SPD-Matschie versicherte, dass er in eine möglichen Rot-rot-grünen Regierung mit der 27%-Linken natürlich nur einsteigen könne, wenn er selbst Ministerpräsident werden würde.

Im Kollegenkreis haben wir die vier möglichen Szenarien durchgespielt:
  1. Wahrscheinlich: Althaus bildet mit dem Juniorpartner Matschie eine CDU-SPD-Koalition. (Das ist keine große Koalition, denn die SPD ist ja nicht die zweitstärkste Partei!)
  2. Unwahrscheinlich: Ramelow als Ministerpräsident und Matschie bilden zusammen mit den Grünen eine Regierung.
  3. Unwahrscheinlich: Ramelow und Matschie als Ministerpräsident bilden zusammen mit den Grünen eine Regierung.
  4. Sehr unwahrscheinlich: Es wird in einer Rot-rot-grünen Regierung ein neutraler Kandidat zum Ministerpräsidenten gemacht.
  5. Ausgeschlossen: Eine große Koalition von CDU und Linken.
Je länger sich die Sondierungen hinziehen, desto wahrscheinlicher werden 2, 3 oder 4. Wenn man seitens der SPD bis zur Bundestagswahl verzögert, kommt eine von diesen Möglichkeiten sicher. Matschie hat es nicht leicht, er hat auf dem letzten Parteitag die Unvereinbarkeitsposition gegenüber der Linken durchgesetzt und kann jetzt ohne Gesichtsverlust nur schwer zurück, Ypsilanti lässt grüßen.

Wir haben auch über die möglichen Ausgänge der Bundestagswahl diskutiert. Mir persönlich am liebsten wäre Schwarzgeldgelb, denn dann würden die Steuersenkungspläne der FDP als das entlarvt, was sie sind, als Wahlkampf; schade wäre es allerdings um die vertanen nächsten vier Jahre; und die SPD könnte sich in der Opposition in der nächsten Legislaturperiode weitgehend geräuschlos personell und programmatisch erneuern.

Politik
Gregor Keuschnig - 31. August, 20:05

Wahrscheinlichkeiten:

1. 88% - aber siehe unten
2. 6%
3. 5%
4. 1%
5. 0%

1. sehe ich ohne Althaus als MP. Damit könnte die SPD die "Kröte" CDU schlucken. Das geschieht nicht vor den Bundestagswahlen.

2. wäre auch möglich mit 3., d. h. man teilt sich je zwei Jahre.

ostfriese - 31. August, 21:36

Auf twitter ...

... und im Spiegelfechter wird Matschie schon als Deutschlands dümmster SPD-Politiker gehandelt, weil er sehenden Auges und mit Anlauf in die Ypsilanti-Falle sprang. Aber so dumm war er -- zum Schaden der Sozialdemokraten -- denn doch nicht. Er hatte sich ja vorher bei seinen Thüringer Genossen versichert, dass die seine Anti-Ramelow-Haltung mittragen. Also können sie CM nun leider nicht einfach absägen, es würde auch gar nichts nützen. Selbst ein kollektiver Rücktritt aller verantwortlichen Thüringer SPD-Funktionäre hülfe der gemeuchelten Chance auf RRG nicht wieder auf die Beine.

Wahrscheinliche Motive hinter der seltsamen Strategie: Bis zur BTW für Schlagzeilen sorgen, sich "teuer verkaufen", den täuschenden Eindruck vermitteln, als hätte man klare Positionen zu verteidigen. Eine Lachnummer, die man dem 18,5-Prozent-Zwerg noch weniger abnehmen wird als Meier-Walter Frankensteiner (dem Mann, "der verzweifelt versucht, sich in sein eigenes Brillengestell hinein zu hungern" -- Zitat Volker Pispers) oder Hubertus "why can't we" Heil.
Köppnick - 31. August, 22:30

Nein ich glaube nicht, dass er der Dümmste ist, es geht noch viel dümmer. Er hat immerhin +4% für die SPD geholt, obwohl er am Anfang seehr blaß wirkte.

Aber etwas, das nach außen nicht so einfach vermittelbar ist: Viele der Beteiligten tragen halt ihre Päckchen von früher mit sich herum und können nicht so leicht über ihren Schatten springen. Matschie zum Beispiel hat in der DDR Ärger mit der Obrigkeit gehabt, durfte nicht Medizin studieren, und auch die Chefin der Grünen hat so eine schwierige Vergangenheit.

Was "Wessis" nur sehr schwer verstehen können: Linke wirken auch mit Stasivergangenheit glaubwürdiger, weil sie das offfengelegt haben, offenlegen mussten, und diejenigen, die heute noch bei der Linken sind, das ernsthaft aufgearbeitet haben. Während sich viele andere (vielleicht nicht Matschie, aber viele CDUler und von der FDP) ordentlich verbiegen müssen, um sich glaubwürdig eine Widerständlerbiografie zusammenzulügen, während sie doch eher kleine Mitläufer des DDR-Systems waren. Althaus zum Beispiel war stellvertretender Schulleiter, hat noch 1989 dankbar ein dickes Lob abgefasst und war nach Auskunft eines Bekannten, der ihn als Lehrer hatte, ein richtiges A...

Aber immerhin fällt auf, dass in diesem Wahlkampf so langsam die Rote-Socken-Argumentation ad acta gelegt wurde. Das ist zu großen Teilen ein indirektes Ergebnis von Lafontaines Frontenwechsel, obwohl ich den eigentlich nicht mag, weil er so sehr aufgeblasen wirkt. Aber vielleicht muss man als Politiker so hemdsärmelig auftreten, um auch die nichtintellektuellen Kreise anzusprechen.
Gregor Keuschnig - 1. September, 08:03

Linke wirken dann (auch für Wessis) glaubwürdiger, WENN sie denn ihre Stasi-Vergangenheit offenlegten. Daher wirkt für mich jemand wie Gysi, der mit allen formaljuristischen Mätzchen Stasi-Gerüchte abwürgt, eben nicht glaubwürdig.

Althaus hat ja in der CDU Thüringens das Einheitsformat fortgesetzt. Bei der Wahl zum Vorsitzenden im vergangenen Jahr erzielte er (meines Wissens) 100%. Auch jetzt regt sich nichts in der CDU. Dabei wirkt der Mann fahrig; gewollt beherrscht. Ich bleibe dennoch bei meiner Prognose, dass er nach der Bundestagswahl zurücktritt (es sei denn, Merkel verliert haushoch; dann hat die CDU andere Probleme).

Lafontaines Status im Saarland ist immer noch recht stark. Nur so erkläre ich die > 20%. Aber er macht ja schon wieder das, was er am besten kann: Er räumt seinen Platz. Im saarländischen Parlament will er nicht einziehen. Als Wähler würde ich mich da vera....t fühlen. Aber Lafontaine-Wähler sind da wohl belastbarer.
Köppnick - 1. September, 10:48

Die Anhänger der Linken sind offenbar im Westen andere als bei uns. In Erfurt hat die Linke alle vier Direktmandate geholt, da leben nicht bloß Einheitsverlierer. Auch das Direktmandat in meinem Wahlkreis ging an eine Linke, die zugleich Bürgermeisterin in einem kleineren Nachbarort ist. Ich habe mir mal ein paar Wahllokalergebnisse angesehen, auch die mit den Unimitarbeitern sehen nicht wesentlich anders aus als bei Rest der Bevölkerung, CDU und Linke haben da etwa 2% weniger, FDP und Grüne 2% mehr.

Wenn Althaus nach der Bundestagswahl nach Berlin weggelobt wird, wie es im Spiegel heute vermutet wurde, ist die Frage, wer ihn ablösen soll. Eien ganze Reihe von CDU-Spitzenleuten sind bei der Wahl wegen zu schlechter Listenplätze rausgeflogen, z.B. Dagmar Schipanski, die auch kein Direktmandat geschafft hat. Zwei Bekannte von mir haben mit dem Fraktionschef der CDU Mike Möhring zusammen studiert. Er hat nicht mal das 1. Staatsexamen in seinem Jurastudium geschafft - an der Politikarbeit lag es nach Aussage meiner Bekannten nicht.
Gregor Keuschnig - 1. September, 11:02

Die Anhänger der Linken im Westen sind genau so heterogen wie die lokalen Linksparteiableger. Im Saarland ist die Intention "Linke" zu wählen eine andere als bspw. in NRW (wo man in den Kommunalwahlen im Schnitt 4,4% bekommen hat). Im Osten hat die Linke eine gut funktionierende Infrastruktur. Ich glaube, es gibt immer noch einen gewissen Paria-Bonus für die Linke im Osten: da kann man's den Westlern noch mal zeigen (zugegeben, eine vermutlich eher "westdeutsche" Sicht).

Althaus galt (oder gilt?) als Merkel-Adept. Dennoch glaube ich nicht, dass sie ihn als Wahlverlierer nach Berlin holt (das macht eigentlich nur die SPD immer). Er kann ganz gut auf "gesundheitliche Gründe" machen.

Rigide Führungsprinzipen à la Althaus haben immer den Nachteil, dass es keine Kronprinzen gibt. Vielleicht hat Frau Diezel eine Chance; die machte während Althaus' Abwesenheit keine so schlechte Figur, abgesehen davon, dass sie zu viele Durchhalteparolen drosch. Ich kann nicht verstehen, warum man auf Althaus nach den Ereignissen um den Skiunfall und dessen Krankheit überhaupt als Spitzenkandidat festgehalten hat. Das war ein Riesenfehler und zeugt auch nicht von grossen Führungsqualitäten in der Bundes-CDU.
Köppnick - 1. September, 12:24

Nur ein Einwand: Es ist kein Bonus im Osten, sondern ein Malus im Westen, weil im Osten die Rote-Socken-Kampagne nicht greift. Man kennt zu viele Linke, die nicht so sind, wie einem das Pofalla, Koch & Co. so weismachen wollen: Der Chef, viele Arbeitskollegen, der Abgeordnete, den man persönlich kennt, die Bürgermeisterin, dazu die gut funktionierende Zusammenarbeit von CDUlern und Linken im Stadtrat und im Kreis.

Bei 2 Millionen ehemaligen SED-Mitgliedern unter 17 Millionen Einwohnern war de facto jeder Fachkompetente ein Parteimitglied. Die heutigen Linken sind diejenigen, die a) ihre Fachkompetenz noch haben, b) einige ihrer Überzeugungen nicht gewechselt haben und von denen c) die meisten zu den Kritischeren in der SED gezählt haben, wie z.B. Gysi, Stasigerüchte hin oder her. Das interessiert hier sowieso keinen, weil man besser weiß, wie es in der DDR war und dazu keine Belehrung aus der Zeitung braucht, wie die DDR und die Stasi gewesen sein sollen.

Ich kenne das ganze Spektrum: Parteimitglieder, Widerständler, Stasileute, und die alle in SED, CDU, LDPD oder parteilos. Es gibt kaum ein Muster, zu dem ich nicht ein paar Ausnahmen nennen könnte, es gab alles. Für mich zählt nur die Person und mein eigenes Urteil.
ostfriese - 1. September, 17:40

Da sind wir beim Punkt.

Mir ist zwar klar, dass einige aufrechte Widerständler mit echten Traumata geschlagen sind, aber es kotzt mich (Wessi) dennoch an, dass sie Menschen ungeachtet ihrer demokratischen Läuterung öffentlich zu Unpersonen erklären, nur weil die vor über 20 Jahren irgendwie mit der Stasi zu tun hatten. Die unversöhnliche, scheinheilige und jeder politischen Souveränität entbehrende Haltung der SPD und der Grünen (bereue jetzt schon, sie gewählt zu haben) mündet nun directamente in einen Verrat an den Interessen ihrer Wähler.
Köppnick - 1. September, 18:05

Verrat an den Interessen ihrer Wähler
Ob das in diesem Fall so stimmt, weiß ich nicht. Zumindestens bei der SPD würde ich davon ausgehen, dass sie ihren Stimmenzuwachs dem Versprechen Matschies verdankt, nicht Ramelow zu wählen. Die, die hier in der Wendezeit die SDP gegründet haben, die später SPD wurde, haben tatsächlich viel riskiert und liegen heute noch aus verständlichen Gründen über Kreuz mit einigen Altkadern der Linken. Für die CDUler und die jetzigen FDPler gilt das nicht, die waren schon sehr gut in der DDR angepasst.
Gregor Keuschnig - 1. September, 18:19

Die demokratische Läuterung...

glaubten die 68er den ehemaligen NSDAP-Parteimitgliedern auch nicht - teilweise mit Grund (teilweise nicht). Es gibt eine Dame, deren gesamte intellektuelle Karriere darauf beruht, einen ehemaligen Bundeskanzler geohrfeigt zu haben. Das reichte damals (und bei einigen heute immer noch) .

Die SPD hat zur Wendezeit einen entscheidenden Fehler gemacht: Sie hat die Partei für ehemalige SED-Mitglieder nicht geöffnet (man hätte ja so etwas wie eine "Gesinnungsprüfung" durchführen können). Dieser Fehler geschah in Angst vor der Instrumentaliserung dieses Vorgehens durch Kohl im Wahlkampf. Statt dies 2-3 Jahre auszuhalten, trieb man die Wähler lieber wieder zur PDS/Linkspartei/Linke.

Die "Rote-Socken"-Kampagne der CDU geschah, als Höppner sich in Sachsen-Anhalt "dulden" ließ. Auch hier hat die SPD sich treiben lassen, statt eine "Blockflöten"-Kampagne zu implementieren (wenn schon schmutzige Wäsche waschen, dann richtig).

Matschies Beharren auf den MP-Posten ist lächerlich. Nach Ypsilanti demontiert sich hier ein weiteres politisches SPD-Talent.
ww - 1. September, 14:15

@köppnick: Schlüsselposition Lieberknecht

"Wenn Althaus nach der Bundestagswahl nach Berlin weggelobt wird, wie es im Spiegel heute vermutet wurde, ist die Frage, wer ihn ablösen soll" - so schreibt köppnick.

Interessant die intra- und interparteiliche Stellung von Christine Lieberknecht und ihr biographischer Hintergrund: Im Internat - so Bekannte von mir - sehr motzig und daher relegiert, dann mit dem Studiumwunsch Mathe und Physik auf Theologie wechselnd, beim Sturz von Duchac in vorderer reihe. Endlich: Sie kann es mit Matschie und mit Bodo R. , auch wenn sie sich primär für eine "große Koalition" einsetzt.

Eine geschickte und intelligente Pragmatikerin, tatsächlich in einfachen Wessikategorien kaum zu fassen. Sie hat eine Schlüsselposition. Mal gucken.

Köppnick - 1. September, 17:56

An Christine Lieberknecht hatte ich noch gar nicht gedacht, aber nachdem sie heute in einem Zeitungsinterview gesagt hat, sie würde fest hinter Dieter Althaus stehen, glaube ich es auch. Traditionell ist die Stellung hinter dem Amtsinhaber für das Projekt "Brutus" sehr erfolgversprechend, das hat eine lange Tradition in der Politik.
Gregor Keuschnig - 1. September, 18:20

@Köppnick

Man liebt den Verrat, aber nie den Verräter. (Eine Plattitüde, ich weiss.)
Köppnick - 1. September, 18:33

Das heißt heute nicht mehr Verrat oder Verräter, sondern Sonderparteitag, gesundheitliche Gründe, Wechsel in die europäische Politik, etc.
Gregor Keuschnig - 1. September, 19:23

Der letzte tatsächliche und auch öffentliche "Verrat" war die Kampagne von Frau Pauli (bzw. das Hervortreten von Frau Pauli) gegenüber Stoiber (da steckten vermutlich andere dahinter).
Gregor Keuschnig - 3. September, 11:27

Geht ja...


ww - 3. September, 17:04

läuft

jetzt tatsächlich auf Lieberknecht zu.

köppnicks Brutusmodell ist da - bei aller gebotenen Skepsis gegenüber Politikern - vielleicht doch nicht plan zu applizieren?
Köppnick - 3. September, 19:53

Von Christine Lieberknecht wissen meine Bekannten und ich nicht viel Näheres, aber Mike Mohring ist nur zu gut bekannt - "Dummschwätzer" ist noch die schmeichelhafteste Bezeichnung, die ich von ehemaligen Mitkommilitonen gehört habe, inzwischen alles Rechtsanwälte oder Richter (oder pikanterweise Angestellte im Justizministerium). Und die meisten Juristen sind ja keine dedizierten Linken, sondern eher konservativ.

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Kommentare hier ...

Bitte mehr davon? Aus...
Bitte mehr davon? Aus meiner Sicht auf keinen Fall,...
Köppnick - 25. Dezember, 16:53
bitte mehr davon
Nimmersatt (Gast) - 25. Dezember, 15:33
lach.... ich bin im stern...
lach.... ich bin im stern *
rosmarin - 3. Dezember, 18:48
Oje, das mit der Halswirbelsäule...
Oje, das mit der Halswirbelsäule ist an mir vorbeigegangen. Das...
steppenhund - 2. Dezember, 11:07
Denk an meine Halswirbelsäule...
Denk an meine Halswirbelsäule und meinen schmerzenden...
Köppnick - 30. November, 22:22
Nanu, gar ken Kommentar?...
Nanu, gar ken Kommentar? :)))
steppenhund - 30. November, 20:45
Fachwörter und deren...
Die Autorin präferiert eine sehr restringierte...
Count Lecrin - 30. November, 19:53
passend zu diesen erkenntnissen:
mit 3 freust du dich, wenn du keine windeln brauchst. mit...
la-mamma - 30. November, 19:43
Ich möchte Ihnen...
Ich möchte Ihnen gehörig Respekt zollen,...
Count Lecrin - 30. November, 19:34
Mail geschickt.)
Mail geschickt.)
steppenhund - 28. November, 16:28
Nein, wir haben uns noch...
Nein, wir haben uns noch nicht bemailt. Meine Adresse...
Köppnick - 28. November, 15:46
Ich bilde mir ein, dass...
Ich bilde mir ein, dass wir schon Email-Kontakt hatten....
steppenhund - 28. November, 15:02