Michael Jackson

Heute war ich zu einem achtzigsten Geburtstag eingeladen. Meine mentale Kapazität zum Ertragen von Familienfeiern ist nicht sehr groß, aber drei oder viermal im Jahr kann ich es sogar genießen. Ich beherrsche zwar keinen Smalltalk, aber ich sitze dann halt da, schweige meistens und mache Leutekino. Ich beobachte, wie man sich, wenn man sich lange nicht gesehen hat, überschwänglich begrüßt, später angeregt unterhält, und sich dann doch allmählich Spannungen aufbauen. Mütter geraten mit ihren erwachsenen Töchtern aneinander, weil sie immer noch nicht akzeptieren können, dass diese eigene Vorstellungen über ihr Leben haben. Kinder, für die diese Feiern schnell langweilig werden, beginnen zu quängeln. Männer hören irgendwann ihren Frauen nicht mehr zu, sondern trinken ihre Bierchen. So ist das Leben. Niemand unterhält sich über Michael Jackson, weil dieser für dieses Familienleben vollkommen irrelevant ist.

Schaltet man aber Radio oder Fernsehen ein, gibt es seit zwei Tagen kaum ein anderes Thema als den Tod von Michael Jackson. Für die Medien und viele ihrer Konsumenten ist dieses Thema offenbar wichtig. Nur in einem Diskussionsforum fand ich die folgenden zwei Kommentare: „Nun ist der arme Kerl endlich erlöst.“ und „Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Superstars beträgt 40 Jahre.“ Tatsächlich führen einen der unbefangene Blick auf eine Reihe von Bildern, die Jackson in verschiedenen Lebensaltern zeigen, und die Kenntnis nur einer Minimalanzahl von Fakten aus seinem Leben zu der Feststellung, dass Michael Jackson In der Summe seines Lebens als Mensch sehr unglücklich gewesen sein muss. Wenn viele heute also seinen Tod betrauern, dann können sie nicht den Menschen meinen, sondern bloß den Verlust einer ihrer Projektionsflächen. Er hat etwas verkörpert, das viele als erstrebens- oder wenigstens bewundernswert angesehen haben.

Aber wie ist das furchtbar, wenn sich einer so sehr getrieben fühlt, dass er sich mit Medikamenten aufputschen muss, um die geplanten Konzerte vorzubereiten und durchzuhalten. Und wie bezeichnend ist eine Berichterstattung, für die die jetzt zu machenden Gewinne durch den Verkauf seiner Lieder mit dem Verlust verglichen werden, den die Veranstalter der Konzerte haben. Und auch die Kindesmissbrauchsvorwürfe sind bei der Betrachtung des Menschen Michael Jackson einfach furchtbar. Stimmen sie, wie wurde er in seiner Kindheit so verkorkst, dass er sich „Neverland“ einrichten und mit Kindern umgeben musste? Stimmen sie nicht, mit was für Menschen war er zusammen, die ihn wegen seines Reichtums so auszunützen versuchen?

Ich weiß nicht, wie diese bereits erwähnte durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren berechnet wurde. Aber nimmt man als menschliche Superstars Wolfgang Amadeus Mozart, Marilyn Monroe, Jimmy Hendrix, Janis Joplin und Diana Spencer, dann scheinen 40 Jahre schon sehr viel. Wahrscheinlich verschiebt sich die Statistik nur nach oben, weil die Rolling Stones (und fast alle Beatles) immer noch leben. Mick Jagger, weil er gesund isst und Sport treibt, Keith Richards, weil er (wahrscheinlich) seinen Drogenkonsum ausschließlich auf Alkohol und Zigaretten beschränkt. Im Vergleich mit dem Durchschnitt von 40 ist Michael Jackson also ziemlich alt geworden.

Braucht die Menschheit Superstars? Ist es notwendig, dass einige Menschen in ihrem Leben furchtbar leiden müssen, damit alle anderen etwas zum Bewundern bekommen, dass Werke geschaffen werden, die von normal lebenden Menschen offenbar nicht zustande gebracht werden können? Michael Jacksons Tod ist zu frisch, um diese Frage zu beantworten. Aber wie ginge es der Menschheit, wenn Leopold Mozart seinem Sohn eine normale Kindheit gegönnt hätte? Wir würden das Fehlen von Mozarts Werken jedenfalls nicht bemerken, denn was niemals existiert hat, dessen Verlust kann nicht bemerkt werden. Meine Meinung ist ziemlich klar: Kein einziges Werk kann irgendwelche menschlichen Leiden aufwiegen. Und wer Superstars braucht, bewundert, beweint, werden will oder zu produzieren versucht, dessen Persönlichkeit ist auf irgendeine Weise selbst defizitär und zu bedauern.

Kategorie: Alltag
la-mamma - 27. Juni, 18:40

deinen letzten gedanken

hab ich erst unlängst in einem roman sehr böse ausgeführt gelesen. um neue superstars heranzuzüchten, wird ausgewählten talentierten kindern systematisch alles, was nach glück aussieht, unauffällig zerstört ...

steppenhund - 27. Juni, 20:28

Also der einzige Superstar, den ich brauche, bin ich selber:)
Aber Spass beiseite: die Menschen brauchen Projektionsflächen, um mit ihren eigenen Lebenslügen zurecht zu kommen.
Es ist wahrscheinlich auch der Grund, der uns Lotto spielen lässt. Wir brauchen die Vorstellungswelt von möglichen Superleistungen.
Geben wir es doch zu: die meisten Menschen sind zutiefst unsicher, daher benötigen sie Identifikationssymbole. Leute wie MJ ermöglichen Träume, sie ermöglichen auch "Gerührt sein", wenn später einmal Filme über sie gedreht werden.
Als Tina Turner in Wien vor wenigen Monaten auftrat, lief im Fernsehen auch ein Film über ihr Leben und ihre Trennung von Ike.
Das sieht dann alles nach Lebensplanung, nach höherem Plan aus - wie im Buch. Das begeistert. Die vielen Zufälligkeiten, die unser Leben bestimmen, integrieren sich weg.
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Es geht um die statistische Verteilung der Menschen hinsichtlich ihrer Lebensplanung. Ich kenne junge Menschen, die eine ganz genaue Vorstellung von dem haben, was sie vom Leben erwarten. Und andere, die sagen, dass das Leben eh nichts für sie hergeben wird, heute unter heutigen Bedingungen.
Aber das Leben gibt etwas her, selbst dann, wenn die Bedingungen schlecht sind. Vielleicht reduziere ich die Gültigkeit dieser Meinung auf Länder mit einem halbwegs demokratischen System. Wenn ein junger Nordkoreaner verzweifelt, kann ich das verstehen.
Aber selbst in der DDR der Achtzigerjahre, die für uns Westler ja das Ungute verkörperte, habe ich optimistische und lebensfrohe Jugendliche erlebt.
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Es ist aber einfacher, den Kopf hängen zu lassen und sich in Tagträumen zu ergehen, was alles hätte sein können.
Dein Satz:
Und wer Superstars braucht, bewundert, beweint, werden will oder zu produzieren versucht, dessen Persönlichkeit ist auf irgendeine Weise selbst defizitär und zu bedauern. ist nach meinem Dafürhalten richtig. Was allerdings noch hinzu zu fügen ist, ist die Prozentzahl, wieviele Menschen betroffen sind.
Und da tippe ich auf mindestens 80%, realistischer eher auf 95%.

Köppnick - 27. Juni, 21:54

Einer dieser optimistischen, lebensfrohen Jugendlichen der 80er Jahre in der DDR war ich. Nachdem ich meinen Wehrdienst überlebt hatte, u.a. mit der Angst 1980/81 wegen Polen und 1983 wegen dem Abschuss der südkoreanischen Passagiermaschine, habe ich 1983 zu studieren begonnen.

Lotto habe ich nie gespielt. Ich glaube aber nicht, dass die oberen Perzentile keine Lebenslügen haben, nur ist die Zahl derjeinigen, die diese Lügen sauber als solche diagnostizieren können, kleiner. Wacko Jacko ist sicherlich kein Problem des letzten Perzentils.
ostfriese - 28. Juni, 13:30

@Köppnick

Kein einziges Werk kann irgendwelche menschlichen Leiden aufwiegen.
Nicht? Dann könnte ich so manchen besonders gründlich durchgrübelten Blogbeitrag nicht vollenden, weil er meine dabei erlittenen Rückenschmerzen sowieso nicht aufwiegt ;-)

Verleugnest Du mit diesem Zitat nicht ein bisschen Deine eigene Schöpferseele? Ist es wirklich so, dass überehrgeizige Eltern ihre Kinder zur Höchstleistung drillen und skrupellose Manager ihre gewinnträchtigsten Pferde zu Tode reiten? Oder sind nicht die Künstler dieser Welt von sich aus Getriebene, besessen von unermüdlichem Selbstentäußerungs- und Schaffensdrang, süchtig nach Applaus?

Sie betreten am Beginn ihrer Karriere ein Drahtseil über eine Schlucht im Nebel, und je weiter sie voran gehen, desto tiefer gähnt der Abgrund des Scheiterns unter ihren Füßen. Die Bewunderer möchten sie da oben schweben sehen, wo sie selbst niemals auch nur einen Schritt wagen würden. Wie breit die Schlucht ist und ob ihr Tänzer je die andere Seite erreicht, darüber möchten sie lieber nicht nachdenken.

Ist dieses unkritische Anhimmeln bereits Ausdruck von persönlichen 'Defiziten' oder 'Lebenslügen' (zwei Begriffe, die ich so gar nicht schätze)?

Ich glaube nicht. Mir ist es jedenfalls lieber, die Menschen bleiben bei ihrer Heiligenverehrung im Bereich des Irdischen und Sterblichen, als dass sie ihr Bedürfnis nach Selbsttranszendenz ins Übernatürliche projizieren.

Zu MJ: Er wird in diesen Tagen vor allem als verirrte Kitsch-Ikone gewürdigt, aber ich möchte für seine tatsächlichen Talente mal eine Lanze brechen. Aus eher dünnem musikalischen Material hat er mit ausgeklügelten Arrangements und hochsensiblem stimmlichen Ausdruck perfekte Popsongs geschaffen. Keine Cover-Version wird dem je etwas hinzufügen können. Die stilbildenden Choreographien seiner Videos und Konzerte hat er kongenial und charismatisch umgesetzt.
creature - 28. Juni, 14:14

@ostfriese

stimme voll zu!
Köppnick - 28. Juni, 18:12

@Ostfriese

Das wir uns hier auf sehr dünnem Eis bewegen, ist dir aber bewusst? Dass MJ zu dem bewunderten Künstler nur geworden ist, weil sein Vater ihn dazu gedrillt hat - etwa so wie Leopold Mozart seinen Sohn Amadeus? Haben wir hier nicht genau dasselbe Dilemma wie zum Beispiel mit dem Leistungsssport in der DDR? Dass für den Erfolg einiger weniger tausende Kinderleichen (im übertragenen Sinne) links und rechts des Weges liegen geblieben sind? Wenn wir das jetzt nachträglich wegen dem Erfolg legitimieren, wieso verbieten wir denn dann heute den Drill von Kindern, so wir ihn bemerken?

Ich persönlich tendiere zu der Auffassung, dass, wenn ohne Leid keine Spitzenleistung möglich ist, eher der Mittelmäßigkeit der Vorzug zu geben ist. Wenn MJ überhaupt jemals glücklich war, dann vielleicht in einigen wenigen Augenblicken seiner Konzerte, vielleicht wollte er ja deshalb nochmals zurück. Aber wiegt das tatsächlich ein ganzes verkorkstes Leben auf und verkleinert die Schuld derjenigen, seines Vaters inklusive, die ihn so instrumentalisiert haben?
Gregor Keuschnig - 28. Juni, 14:46

Du gehst der Superstar-Verklärung letztlich auch auf den Leim, wenn auch mit einem diametral entgegengesetzten Resultat.

Entgegen der ehemaligen Kindergärtnerin, die in Paris verunglückte und von tatsächlich besoffenen Medien zur "Prinzessin der Herzen" hochstilisiert wurde, obwohl sie eigentlich nur einen mediokren, häßlichen Thronfolger geheiratet und sich Jahre später wieder hatte scheiden lassen, ist Jackson ohne jeden Zweifel ein Künstler mit außerordentlichen Fähigkeiten gewesen.

Dabei kommt es weder darauf an, ob man die Musik nun mag oder nicht oder ob man den Menschen vielleicht merkwürdig oder skurril fand - anerkennen muß man die Leistung. Generationen sind mit seiner Musik aufgewachsen und verbinden daran mehr oder weniger tolle Erinnerungen. Dass er für einige zur Projektionsfläche wird - naja, das bleibt nicht aus, hat aber mit dem künstlerischen Phänomen in der Regel wenig zu tun.

Der frühe Tod spielt natürlich einer Mystifizierung in die Karten und ist keineswegs auf die Moderne bzw. Postmoderne beschränkt. Heute noch gilt beispielsweise Georg Büchner als Ikone der deutschsprachigen Literatur - er starb mit 23. Nüchtern betrachtet würden seine Dramen weit weniger Berücksichtigung finden, wenn er 70 geworden wäre und denen noch rund 50 hinzugefügt hätte.

Vermischen sich künstlerische Leistung mit der Knappheit der Produktion und/oder einem "Schicksal" (= früher Tod; Wahnsinn) entstehen Mythen. Daran ist zunächst einmal nichts Schlechtes und alleine deswegen Leute schon zu denunzieren halte ich für unzulässig.

Köppnick - 28. Juni, 17:14

Du gehst der Superstar-Verklärung letztlich auch auf den Leim
Da hast du wohl Recht, wie ich bei einem kritischen In-Mich-Hinein-Horchen feststellen musste. Man kann es auch einfach Neid nennen, wobei ich lieber nicht darüber nachdenken möchte, ob es Neid auf seinen Erfolg oder Neid auf das Ende seines Leidens ist.
Köppnick - 28. Juni, 17:20

Wer klärt mich auf?

Ich habe einen tollen Artikel gefunden: Weltregierung ermordet Michael Jackson. Ist das real oder Satire? Leider fehlt mir die Geduld, genügend weitere Seiten durchzulesen, und ein Inhaltsverzeichnis oder ein Impressum fehlen. Auch die paar Kommentare, die ich gelesen habe, machen mich nicht wirklich schlauer. Spontan hätte ich auf Satire getippt, aber ich werde immer unsicherer, je mehr ich lese. Es könnte ernst gemeint sein.

Gregor Keuschnig - 28. Juni, 17:30

Irgendwo habe ich heute gelesen, MJ sei gar nicht tot.

(Das behaupten Elvis-Fans von ihrem Idol seit Jahrzehnten. Geschichte wiederholt sich also.)
ostfriese - 28. Juni, 21:40

@Köppnick

Dass MJ als Kind von seinem Vater gedrillt und in gewisser Weise missbraucht wurde, bestreite ich nicht. Aber daraus musste doch nicht zwangsläufig das resultieren, was Du ein 'verkorkstes Leben' nennst. Wer von uns will beurteilen, in welchem Maße Jacksons auffälligste Persönlichkeitsmerkmale (der Hang zur Selbstinszenierung, der exzessive Lebensstil oder das problematische Verhältnis zu Kindern) genetischen Dispositionen oder psychosozialer Prägung zuzuschreiben sind? Und können wir aus Presseberichten zuverlässig das Verhältis von glücklichen zu unglücklichen Stunden im Leben eines Popstars ermitteln??

Gestern sprach jemand in einer Doku über die DDR den Satz, eine Diktatur müsse man immer aus der Sicht der Opfer beurteilen, nicht aus Sicht der Mitläufer und schon gar nicht aus Sicht der Täter.

Woran sollen wir jene besonderen Menschen messen, die sich selbst als Künstler verstehen? Hauptsächlich daran, ob sie ein 'unverkorkstes Leben' führ(t)en? Werden wir ihnen damit gerecht?
Köppnick - 29. Juni, 21:52

@Ostfriese

Mit deinen Fragen hast du wohl Recht.
Gestern sprach jemand in einer Doku über die DDR den Satz, eine Diktatur müsse man immer aus der Sicht der Opfer beurteilen, nicht aus Sicht der Mitläufer und schon gar nicht aus Sicht der Täter.
Das habe ich zufällig auch gesehen und dieser Spruch hat mir gar nicht gefallen. Was wäre, wenn die DDR "gewonnen" hätte? dann wären in der Sicht der DDR diejenigen, die heute als die "Opfer" bezeichnet werden, die "Täter" gewesen. Mitläufer gäbe es gar keine, nur aufrechte Kämpfer gegen die Täter. Diese Art der Geschichtsbetrachtung aus der Sicht des Ergebnisses bzw. aus Sicht der Westdeutschen "von außen" ist fatal - weil sie implizit das Urteil enthält, man selbst hätte sich in der betreffenden Situation moralisch besser verhalten. In dieser Hinsicht war mir Kohl außerordentlich sympathisch. Der hat nämlich in einem Interview mal sinngemäß gesagt, er wäre in der DDR wahrscheinlich in der SED gewesen bzw. er wisse nicht, wie er sich verhalten hätte.
ostfriese - 30. Juni, 00:30

@Köppnick

Das Zitat aus der DDR-Doku hab ich nur als (ein anderes) Beispiel dafür gebracht, dass unterschiedliche Perspektiven stark unterschiedliche Maßstäbe und entsprechend sehr stark unterschiedliche Wertungen ergeben können.

Ob ich mich dem Zitat inhaltlich anschließe, hängt davon ab, was man darin unter "Diktatur" versteht. Wenn es hierbei nur um jene Aspekte des Staatswesens und öffentlichen Lebens gilt, die man gemeinhin mit einer Diktatur identifiziert, würde ich tatsächlich zunächst mal die Opfer nach ihrer Einschätzung fragen. Wenn es aber um das gesamte Leben in der DDR geht, dann zählt natürlich nicht nur das Urteil derer, die unter dem "real existierenden Sozialismus" gelitten haben.

Davon abgesehen war der von mir zitierte Herr -- ganz im Gegensatz zu Dir -- ziemlich unsympathisch, und ich habe kein ausgeprägtes Bedürfnis, ihm Recht zu geben ;-)

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steppenhund - 25. Oktober, 18:00
Ich stelle fest, dass...
Ich stelle fest, dass ich momentan ganz schlecht denke,...
steppenhund - 25. Oktober, 17:55
@ Köppnick
Ich glaube auch nicht, dass sich die Situation für...
ostfriese - 25. Oktober, 12:53
@Ostfriese Ich glaube...
@Ostfriese Ich glaube nicht, dass sich die Situation...
Köppnick - 21. Oktober, 20:07
Hinzu kommt auch noch...
Hinzu kommt auch noch im Informationsdschungel das...
Metepsilonema - 21. Oktober, 08:58
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ostfriese - 19. Oktober, 00:17
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rudolf33a - 18. Oktober, 22:51
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... sowieso ;-) Welches Substrat unser Bewusstsein...
ostfriese - 18. Oktober, 22:36
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Ich denke, wir können uns auf Folgendes einigen....
Köppnick - 12. Oktober, 13:36
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rudolf33a - 12. Oktober, 13:15
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Köppnick - 12. Oktober, 12:43
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Tom (Gast) - 12. Oktober, 11:06