Friedrich Merz verkündet die "moralische Überlegenheit der Marktwirtschaft"
In der Telepolis gibt es einen Beitrag mit obigem Titel:

Aber die Telepolis kann auch ernsthafter, eine detaillierte Analyse der Chemnitzer Berechnungen erschien vor 4 Tagen: 132-Euro-Studie: Zahlen aus dem Chemnitzer Elfenbeinturm.
Kategorie: Politik
Friedrich Merz (CDU), zeitweise stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, viel beschäftigter Abgeordneter, Vertreter des Wirtschaftsliberalismus und Steuervereinfacher, rief in seiner Rede auf der Klausurtagung der FDP zur Verteidigung der Marktwirtschaft auf. Es müsse für die "moralische Überlegenheit der Marktwirtschaft" gekämpft werdenNichts wesentlich Neues, aber ich musste trotzdem lachen. Nicht wegen dem Artikel, sondern wegen dem, was darunter stand. In der Telepolis können Artikel kommentiert werden, überwiegend tun das links stehende Nerds. Die Überschriften der letzten 3 Kommentare werden angezeigt. Als ich auf der Seite war, stand dort:
Dazu gehört für den CDU-Politiker offenbar auch die Kürzung der Sozialleistungen. So verteidigte Merz die umstrittene Hartz IV-Studie der Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler, dass 132 Euro Regelsatz doch ausreichend seien. Weniger sei manchmal mehr, verkündete er, meinte aber damit nur die Sozialleistungen, nicht die Gewinne der Reichen. Union und FDP würden mehr Zustimmung "auch in der Arbeitnehmerschaft" erhalten, "wenn wir nicht über die Ausweitung, sondern die Begrenzung des Sozialstaats" reden würden, so zitiert ihn die Welt.

Aber die Telepolis kann auch ernsthafter, eine detaillierte Analyse der Chemnitzer Berechnungen erschien vor 4 Tagen: 132-Euro-Studie: Zahlen aus dem Chemnitzer Elfenbeinturm.
Kategorie: Politik
Samstag, 13.September 2008
Trackback URL:
http://kwakuananse.twoday.net/stories/5188805/modTrackback