Paul-Klee-Zentrum Bern
Am Wochenende war ich zum ersten Mal in der Schweiz, zu Besuch bei zwei Bekannten, die ich im Sommer kennen gelernt hatte. Zumindest an diesem Wochenende erinnerte mich die Schweiz sehr an Thüringen - mit Tunneln und Brücken und keinen Bergen, die höher als 1000 Meter waren – wegen dem Hochnebel waren alle höheren Berge wie ausradiert. Wegen dem spätherbstlichen Wetter hatte ich auch keine Mühe, meine Bekannten zu einem Besuch des Paul-Klee-Zentrums und des Einsteinhauses in Bern zu überreden.
Paul Klee ist mir durch seine Tätigkeit für das Bauhaus in Weimar bekannt, gemeinsam mit Lyonel Feininger und Wassili Kandinsky, deren Kunst ich ebenfalls sehr mag, wurde er von Walter Gropius in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Weimar geholt. Aber Paul Klee stammt aus der Schweiz und ist nach der Vertreibung durch die Nationalsozialisten später dorthin zurückgekehrt. Das Paul-Klee-Zentrum in Bern wurde durch private Investitionen ermöglicht und 2005 eröffnet. Es gibt dort eine ständige Klee-Ausstellung und eine Wanderausstellung, die derzeit ebenfalls Werke von Paul Klee enthält.

Paul Klee Zentrum
Im Netz gibt es sehr viele Bilder von ihm zu sehen, erreichbar über Google oder die Wikipedia, meine zwei Beispiele stammen aus der Famous Artist Gallery:

Sechs Typen

Erwachende Frau
Nach dem Besuch habe ich noch ein wenig in den Kunstbüchern gewühlt, die man in dem im PK-Zentrum enthaltenen Bücherladen kaufen kann. Einen richtigen Katalog mit den in der Ausstellung gezeigten Werken habe ich dort nicht gefunden, dafür aber Kunst aufräumen von Ursus Wehrli. Wie dieser Buchtitel gemeint ist, zeigt das folgende Beispiel:

Kandinskys "Roter Fleck"

Roten Fleck aufräumen
Später haben wir noch, wie eingangs schon erwähnt, das Einsteinhaus in der Innenstadt Berns gesucht. „Gesucht“ im wahrsten Sinne des Wortes, denn es versteckt sich ziemlich unauffällig unter den Arkaden einer breiten Straße in der Fußgängerzone, überblendet von den Reklamen der anliegenden Geschäfte. Leider hatten wir übersehen, dass Sonntags Ruhetag ist, ein Grund (und sicher nicht der einzige), nochmal in die Schweiz zu fahren.
Kategorie: Reiseberichte
Paul Klee ist mir durch seine Tätigkeit für das Bauhaus in Weimar bekannt, gemeinsam mit Lyonel Feininger und Wassili Kandinsky, deren Kunst ich ebenfalls sehr mag, wurde er von Walter Gropius in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Weimar geholt. Aber Paul Klee stammt aus der Schweiz und ist nach der Vertreibung durch die Nationalsozialisten später dorthin zurückgekehrt. Das Paul-Klee-Zentrum in Bern wurde durch private Investitionen ermöglicht und 2005 eröffnet. Es gibt dort eine ständige Klee-Ausstellung und eine Wanderausstellung, die derzeit ebenfalls Werke von Paul Klee enthält.

Paul Klee Zentrum
Im Netz gibt es sehr viele Bilder von ihm zu sehen, erreichbar über Google oder die Wikipedia, meine zwei Beispiele stammen aus der Famous Artist Gallery:

Sechs Typen

Erwachende Frau
Nach dem Besuch habe ich noch ein wenig in den Kunstbüchern gewühlt, die man in dem im PK-Zentrum enthaltenen Bücherladen kaufen kann. Einen richtigen Katalog mit den in der Ausstellung gezeigten Werken habe ich dort nicht gefunden, dafür aber Kunst aufräumen von Ursus Wehrli. Wie dieser Buchtitel gemeint ist, zeigt das folgende Beispiel:

Kandinskys "Roter Fleck"

Roten Fleck aufräumen
Später haben wir noch, wie eingangs schon erwähnt, das Einsteinhaus in der Innenstadt Berns gesucht. „Gesucht“ im wahrsten Sinne des Wortes, denn es versteckt sich ziemlich unauffällig unter den Arkaden einer breiten Straße in der Fußgängerzone, überblendet von den Reklamen der anliegenden Geschäfte. Leider hatten wir übersehen, dass Sonntags Ruhetag ist, ein Grund (und sicher nicht der einzige), nochmal in die Schweiz zu fahren.
Kategorie: Reiseberichte
Mittwoch, 31.Oktober 2007




