Kontaktaufnahme
Köppnick stand gebückt mitten auf der Lichtung und beobachtete missmutig eines dieser kleinen Krabbeltiere, das die Biologen zuhause vorerst mit "irgendetwas Insektenartiges" klassifiziert hatten. Widerstrebend hatte er heute Robert auf diese Wiese begleitet. Der war etwa hundert Meter von Köppnick entfernt, konzentriert präparierte er eines der Gräser heraus, die den überwiegenden Teil der Pflanzen hier bildeten. Das konnte noch eine Weile dauern. Köppnick hatte beim Frühstück die Liste der Dinge gesehen, die Robert heute einsammeln sollte.
Aber der eigentliche Missmut Köppnicks richtete sich nicht gegen Robert sondern gegen Gerda. Die Kleine saß mitten zwischen den Blumen in ihrem Rollstuhl, machte einen äußerst zufriedenen Eindruck, genoss sichtlich die Wärme der niedrig stehenden Sonne und betrachtete eine große, feucht glänzende, braune Nacktschnecke, die ihr über den Anzug kroch. Von diesen ekeligen Viechern gab es hier eine ganze Menge. Die Biologen wollten inzwischen irgendeine symbiotische Beziehung zwischen den Blumen und den Schnecken entdeckt haben. So ein Anblick konnte die Laune Köppnicks nicht gerade heben. Er hegte schon lange den Verdacht, dass die Leitung einen Narren an Gerda gefressen hatte und aus diesem Grund die anderen Expeditionsaufgaben zu vernachlässigen begann. So wichtig war die Wiese nun auch wieder nicht, dass sie schon den dritten Tag hier zubringen mussten. Laut Plan hätten sie schon lange zum nächsten Standort weiterfliegen müssen. Vielleicht waren die Blumen auf der Wiese wirklich interessant. Besonders an dem Platz, an den Gerda seit drei Tagen immer wieder zurückkehren wollte, schienen sie sich jeden Tag weiter zu öffnen und immer größer zu werden. Aber konnte man damit die dreitägige Verspätung gegenüber der ursprünglichen Planung rechtfertigen? Horst Köppnick war Pilot, jeden Tag, an dem er nicht fliegen durfte, betrachtete er als verloren.
Die Farbe der Wiese schien sich mit der Zeit zu ändern. War sie am Anfang von einem dunklen Blaugrün gewesen, so wie man es wegen dem hier herrschenden Lichtspektrum zu erwarten hatte, so leuchtete sie jetzt in einem kräftigen Blau, von dem sich das Orangerot der Blüten um so deutlicher abhob. Vielleicht war das alles auch nur eine optische Täuschung. Die Sonne stand von Tag zu Tag tiefer, in einem knappen Vierteljahr würde sie für geraume Zeit überhaupt nicht mehr über dem Horizont erscheinen. Köppnick nahm sich vor, in der Station die Daten des Lichtmessers noch einmal zu überprüfen.
"Wann wirst du endlich fertig?", rief Köppnick zu Robert hinüber. Der knurrte eine unverständliche Antwort zurück. Entweder hatte er die Frage nicht verstanden oder Köppnick nicht seine Erwiderung. Dann stimmte irgendetwas nicht mehr, unvermittelt strömte ein völlig neues Gefühl von Erstaunen und Neugier durch Köppnicks Verstand. Aufgeschreckt blickte er wieder zu Gerda hinüber. Diese hatte ihr Visier hochgeschoben. Die Nacktschnecke, die zuvor auf dem Handschuh gesessen hatte, kroch ihr über das Gesicht. "Nicht Gerda", brüllte Köppnick und rannte auf Gerda zu, zerrissen zwischen dem Gefühl vollkommener Freude, das Gerda verströmte, und seiner eigenen panischen Angst und Sorge um das Mädchen.
Köppnick erreichte Gerda nicht. Sein Stiefel blieb an einem Stein hängen, der zwischen den hohen Pflanzen nicht zu erkennen gewesen war. Er konnte sich noch mit einer Hand abfangen und fiel auf die Knie. Während er versuchte, sich hastig wieder aufzurichten, was wegen seiner schweren Bekleidung nicht so leicht war, wurde der von Gerda ausgehende Strom der Empfindungen noch stärker. Bevor Köppnick wieder auf den Beinen war, kapitulierte sein Verstand endgültig, erst war nur noch Licht, dann Dunkelheit, dann verlor das Bewusstsein.
Robert hatte bis zu diesem Zeitpunkt von dem Geschehen nichts mitbekommen, er hatte gerade mit Zangen eine besonders widerspenstige Wurzel gepackt. Das Dröhnen der Servomotoren, die er zur Unterstützung einsetzte, überdeckte jedes andere Geräusch. Jetzt alarmierten ihn gleich zwei automatisch ausgesendete Notsignale. Er ließ die Pflanze fallen und wandte sich den Quellen der Signale zu.
Erst spät am Abend kehrte Robert zur Station zurück. Auf seinem Rücken trug er den immer noch bewusstlosen Köppnick, Gerdas Stuhl und ihren Anzug, die er beide ohne das Mädchen vorgefunden hatte. Die von Robert über Funk kontaktierte Expeditionsleitung war völlig überrascht, sie ordnete eine nochmalige Untersuchung des Gebiets an, ohne jedes Ergebnis. Danach organisierte sie die schnelle Rückkehr Roberts und Köppnicks auf das Schiff. Auch die anderen Expeditionsteams hatte man bereits über das Verschwinden Gerdas informiert und zurückgerufen. Nachdem alle eingetroffen waren, wurde in einer außerordentlichen Versammlung die vorzeitige Heimreise beschlossen. Nach dem schnellstmöglichen Rückflug konnten die Expeditionsteilnehmer bereits nach einem dreiviertel Jahr wieder zu Hause begrüßt werden.
Köppnick erholte sich auf der Krankenstation zwar körperlich sehr rasch, seine Erinnerungen an die Geschehnisse blieben jedoch auch nach umfangreichen medizinischen Maßnahmen äußerst lückenhaft. Deshalb und auch wegen seinen häufiger werdenden unkontrollierbaren Wutanfälle entzog ihm die medizinische Kommission der WA bis auf weiteres seine Fluglizenz. Später wurde er nach Selbstmordversuchen und einer sich verstärkenden Depression zur zeitweiligen Überwachung in eine Klinik eingeliefert, die er bis heute nicht wieder verlassen hat.
Auch die automatischen Aufzeichnungen Roberts enthielten nicht den kleinsten Hinweis auf Anomalien. Druck, Temperatur, Luftzusammensetzung, Gravitation, Radioaktivität - alle Parameter bewegten sich zum fraglichen Zeitpunkt innerhalb ihrer natürlichen Grenzen. Eine Mitschuld Roberts konnte nicht festgestellt werden, er war deshalb bis zu seiner Außerdienststellung Teilnehmer mehrerer weiterer Expeditionen.
Am nächsten Morgen wunderte sich die Pflegerinnen, wie ruhig Köppnick bei der alltäglichen Prozedur des Abschnallens, Waschens und Fütterns war. Während sie sonst immer von einer Schimpfkanonade überschüttet wurden, ließ er heute alles ruhig und gelassen über sich ergehen und aß, wie seit langem nicht mehr, sein Frühstück vollständig auf. "Er wird doch nicht krank werden?", dachten sie bei sich. Bei all seiner Bärbeißigkeit konnten ihn die Schwestern immer noch gut leiden. In seinen lichten Momenten erzählte er unglaubliche Geschichten von seinen Reisen, die ihn weit in der Welt herumgeführt hatten. Nach dem Frühstück bat er die Schwestern, ihm ein Telefon zu bringen.
Kategorien: Köppnicks Welt
Aber der eigentliche Missmut Köppnicks richtete sich nicht gegen Robert sondern gegen Gerda. Die Kleine saß mitten zwischen den Blumen in ihrem Rollstuhl, machte einen äußerst zufriedenen Eindruck, genoss sichtlich die Wärme der niedrig stehenden Sonne und betrachtete eine große, feucht glänzende, braune Nacktschnecke, die ihr über den Anzug kroch. Von diesen ekeligen Viechern gab es hier eine ganze Menge. Die Biologen wollten inzwischen irgendeine symbiotische Beziehung zwischen den Blumen und den Schnecken entdeckt haben. So ein Anblick konnte die Laune Köppnicks nicht gerade heben. Er hegte schon lange den Verdacht, dass die Leitung einen Narren an Gerda gefressen hatte und aus diesem Grund die anderen Expeditionsaufgaben zu vernachlässigen begann. So wichtig war die Wiese nun auch wieder nicht, dass sie schon den dritten Tag hier zubringen mussten. Laut Plan hätten sie schon lange zum nächsten Standort weiterfliegen müssen. Vielleicht waren die Blumen auf der Wiese wirklich interessant. Besonders an dem Platz, an den Gerda seit drei Tagen immer wieder zurückkehren wollte, schienen sie sich jeden Tag weiter zu öffnen und immer größer zu werden. Aber konnte man damit die dreitägige Verspätung gegenüber der ursprünglichen Planung rechtfertigen? Horst Köppnick war Pilot, jeden Tag, an dem er nicht fliegen durfte, betrachtete er als verloren.
Die Farbe der Wiese schien sich mit der Zeit zu ändern. War sie am Anfang von einem dunklen Blaugrün gewesen, so wie man es wegen dem hier herrschenden Lichtspektrum zu erwarten hatte, so leuchtete sie jetzt in einem kräftigen Blau, von dem sich das Orangerot der Blüten um so deutlicher abhob. Vielleicht war das alles auch nur eine optische Täuschung. Die Sonne stand von Tag zu Tag tiefer, in einem knappen Vierteljahr würde sie für geraume Zeit überhaupt nicht mehr über dem Horizont erscheinen. Köppnick nahm sich vor, in der Station die Daten des Lichtmessers noch einmal zu überprüfen.
"Wann wirst du endlich fertig?", rief Köppnick zu Robert hinüber. Der knurrte eine unverständliche Antwort zurück. Entweder hatte er die Frage nicht verstanden oder Köppnick nicht seine Erwiderung. Dann stimmte irgendetwas nicht mehr, unvermittelt strömte ein völlig neues Gefühl von Erstaunen und Neugier durch Köppnicks Verstand. Aufgeschreckt blickte er wieder zu Gerda hinüber. Diese hatte ihr Visier hochgeschoben. Die Nacktschnecke, die zuvor auf dem Handschuh gesessen hatte, kroch ihr über das Gesicht. "Nicht Gerda", brüllte Köppnick und rannte auf Gerda zu, zerrissen zwischen dem Gefühl vollkommener Freude, das Gerda verströmte, und seiner eigenen panischen Angst und Sorge um das Mädchen.
Köppnick erreichte Gerda nicht. Sein Stiefel blieb an einem Stein hängen, der zwischen den hohen Pflanzen nicht zu erkennen gewesen war. Er konnte sich noch mit einer Hand abfangen und fiel auf die Knie. Während er versuchte, sich hastig wieder aufzurichten, was wegen seiner schweren Bekleidung nicht so leicht war, wurde der von Gerda ausgehende Strom der Empfindungen noch stärker. Bevor Köppnick wieder auf den Beinen war, kapitulierte sein Verstand endgültig, erst war nur noch Licht, dann Dunkelheit, dann verlor das Bewusstsein.
Robert hatte bis zu diesem Zeitpunkt von dem Geschehen nichts mitbekommen, er hatte gerade mit Zangen eine besonders widerspenstige Wurzel gepackt. Das Dröhnen der Servomotoren, die er zur Unterstützung einsetzte, überdeckte jedes andere Geräusch. Jetzt alarmierten ihn gleich zwei automatisch ausgesendete Notsignale. Er ließ die Pflanze fallen und wandte sich den Quellen der Signale zu.
Erst spät am Abend kehrte Robert zur Station zurück. Auf seinem Rücken trug er den immer noch bewusstlosen Köppnick, Gerdas Stuhl und ihren Anzug, die er beide ohne das Mädchen vorgefunden hatte. Die von Robert über Funk kontaktierte Expeditionsleitung war völlig überrascht, sie ordnete eine nochmalige Untersuchung des Gebiets an, ohne jedes Ergebnis. Danach organisierte sie die schnelle Rückkehr Roberts und Köppnicks auf das Schiff. Auch die anderen Expeditionsteams hatte man bereits über das Verschwinden Gerdas informiert und zurückgerufen. Nachdem alle eingetroffen waren, wurde in einer außerordentlichen Versammlung die vorzeitige Heimreise beschlossen. Nach dem schnellstmöglichen Rückflug konnten die Expeditionsteilnehmer bereits nach einem dreiviertel Jahr wieder zu Hause begrüßt werden.
Köppnick erholte sich auf der Krankenstation zwar körperlich sehr rasch, seine Erinnerungen an die Geschehnisse blieben jedoch auch nach umfangreichen medizinischen Maßnahmen äußerst lückenhaft. Deshalb und auch wegen seinen häufiger werdenden unkontrollierbaren Wutanfälle entzog ihm die medizinische Kommission der WA bis auf weiteres seine Fluglizenz. Später wurde er nach Selbstmordversuchen und einer sich verstärkenden Depression zur zeitweiligen Überwachung in eine Klinik eingeliefert, die er bis heute nicht wieder verlassen hat.
Auch die automatischen Aufzeichnungen Roberts enthielten nicht den kleinsten Hinweis auf Anomalien. Druck, Temperatur, Luftzusammensetzung, Gravitation, Radioaktivität - alle Parameter bewegten sich zum fraglichen Zeitpunkt innerhalb ihrer natürlichen Grenzen. Eine Mitschuld Roberts konnte nicht festgestellt werden, er war deshalb bis zu seiner Außerdienststellung Teilnehmer mehrerer weiterer Expeditionen.
Viele Menschen können aus dem Gesichtsausdruck und der Körpersprache einer anderen Person auf deren momentane Befindlichkeit schließen. Genauso übermitteln wir selbst unablässig Informationen über uns an andere. Die Fähigkeiten der Mentaten gehen jedoch weit über dieses Normalmaß hinaus. Sie vermögen es, die Gedanken fremder Menschen zu lesen. Manche können auch Bilder ihrer eigenen Gedanken im Bewusstsein anderer erzeugen. Einige wenige von ihnen müssen dazu diese Menschen nicht einmal sehen, um ihren verblüffenden Einfluss auszuüben. Diese Begabung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die bekannteste Mentatin war seinerzeit, obwohl noch sehr jung, Gerda Lohe. Sie wurde schwer körperbehindert im Jahr 04 in Myshausen geboren [1]. (Myshausen ist ein kleines Dorf, dass in der Nähe des einzigen HKW in Mecklenburg liegt.)Köppnick wurde mitten in der Nacht wach. Eigentlich hätte er seine Arme nicht bewegen dürfen, denn er war wie in vielen Nächten an seinem Bettgestell festgeschnallt worden. Das war zwar offiziell nicht erlaubt, aber die Pflegerinnen, die von seinen häufigen Wutanfällen genervt waren, griffen manchmal zu dieser Maßnahme, um sich ihren Nachtdienst ein wenig zu erleichtern. Jetzt jedoch hatte Köppnick das Gefühl, dass er, die Arme frei beweglich, über eine Lichtung ging. Zunächst hatte er keine Vorstellung davon, wo er sich befand. Doch allmählich kehrte seine Erinnerung zurück. Er kam auf eine Wiese, die über und über mit Blumen bedeckt war und von einer tief stehenden Sonne beschienen wurde. Solche Farben hatte er nur ein einziges Mal in seinem Leben gesehen, dieser Zeitpunkt lag mittlerweile schon über fünfzig Jahre zurück. Am Rand der Lichtung nahm er einen undeutlichen Lichtfleck war. "Gerda?", fragte er unsicher. "Ja Köppnick." "Gerda!" schrie er aus Leibeskräften, "Gerda!" Die Frau, die auf der Wiese stand, war viel älter, als er sie in Erinnerung hatte. Von einer Behinderung war nichts zu sehen, sie stand auf ihren Füßen, sie lächelte ihn an, breitete die Arme aus.
Unter den Experten gab es damals einen Streit darüber, inwieweit diese Behinderung eine Verstärkung ihrer Fähigkeiten hervorgerufen haben könnte, sind doch Menschen mit einer körperlichen Behinderung mehr als andere auf die Mithilfe ihrer Umwelt angewiesen und Zeit ihres Lebens von anderen abhängig. Gerda konnte lange Zeit nicht laufen und nicht sprechen. Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Ursache für ihre verkrüppelten Gliedmaßen in einem verbotenen Medikament zu sehen ist, das ihre drogenabhängige Mutter während der Schwangerschaft zu sich nahm.
Nachdem etwa ab dem Jahr 2200 verstärkt an der Vorbereitung interstellarer Expeditionen gearbeitet wurde, gab es auch eine heftige Diskussion darüber, inwieweit die Aufnahme von Mentaten in die Mannschaften sinnvoll sein könnte, um deren zusätzliche Fähigkeiten im Falle einer denkbaren Kontaktaufnahme zu nutzen. Die zunächst skeptische Berufungskommission der WA stimmte Gerdas Bewerbung jedoch erst zu, nachdem sie Zeuge einer beeindruckenden Demonstration ihrer Fähigkeiten geworden waren [2].
Wie allgemein bekannt sein dürfte, wurde die Expedition nach dem ungeklärten Verschwinden von Gerda Lohe abgebrochen. Die einzigen Augenzeugen der Geschehnisse (Pilot H. Köppnick und UR-2145-74644XW alias Robert) schweigen bis heute oder sind anderweitig nicht in der Lage, zur Aufklärung der damaligen Ereignisse beizutragen. Die Untersuchungskommission der WA erklärte die gesamte Region zum Sperrgebiet [3]. Die Sperre soll solange erhalten bleiben, bis weitere Untersuchungen eine plausible Erklärung der Vorkommnisse liefern können.
[1] GR-2204-BRD-MV-MH-03 Geburtenregister des Ortes Myshausen.
[2] WA-BK-2215-12-34-LG Bericht der Berufungskommission der WA bzgl. Lohe, Gerda
[3] WA-UB-2218-3658-A Abschlussbericht der Untersuchungskommission der WA zu den Vorkommnissen der Expedition WA-2216-13.
Am nächsten Morgen wunderte sich die Pflegerinnen, wie ruhig Köppnick bei der alltäglichen Prozedur des Abschnallens, Waschens und Fütterns war. Während sie sonst immer von einer Schimpfkanonade überschüttet wurden, ließ er heute alles ruhig und gelassen über sich ergehen und aß, wie seit langem nicht mehr, sein Frühstück vollständig auf. "Er wird doch nicht krank werden?", dachten sie bei sich. Bei all seiner Bärbeißigkeit konnten ihn die Schwestern immer noch gut leiden. In seinen lichten Momenten erzählte er unglaubliche Geschichten von seinen Reisen, die ihn weit in der Welt herumgeführt hatten. Nach dem Frühstück bat er die Schwestern, ihm ein Telefon zu bringen.
Kategorien: Köppnicks Welt
Montag, 21.März 2005





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