Wichtige Erkenntnis beim Quarkbrotessen

Ich hatte noch einen kleinen Kanten Brot übrig. Als ich, den Kanten in der Hand, den Kühlschrank aufmachte, stand dort nur ein einziger Kräuterquarkbecher a 250 Gramm darin. Wenig Auswahl, Brot mit Quarkaufstrich als Hauptgang.

Da mir der Kanten etwas klein erschien für den vielen Quark, beschloss ich, ihn nicht in Längs-, sondern in Querscheiben zu zerschneiden, also nicht in wenige große, sondern in viele kleine. Irgendwie war ich der Meinung, so müsste besonders viel Quark aufzustreichen sein.

quark


Bei diesen schmalen Scheibchen kann man den Quark nicht im Vorhinein auf alle streichen, weil er sonst herunterrutscht, also wurde Scheibe für Scheibe bestrichen und schnell zum Mund geführt. Zwischendurch bekam ich Sorge, der Quark könnte nicht reichen für alle Scheiben, der Becher ging bedrohlich zur Neige. Am Ende war dann doch genügend da.

Später fiel mir ein, dass es vollkommen egal ist, ob man das Brot längs oder quer in Scheiben zerschneidet, bei gleicher Dicke der Scheiben ist die zu bestreichende Fläche immer gleich groß.

Das wollte ich hier unbedingt bekanntgeben, ehe sich gar einer mit dem Messer in den Finger säbelt. Leute, es lohnt sich nicht, das Brot in kleine Scheiben zu zerschneiden, wenn man eine Brotschneidemaschine hat.

Kategorien: Alltag

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Kommentare hier ...

Die Grünen sind links.
Metepsilonema - 22. Juli, 22:34
Aufgrund der Komplexität des Themas...
Köppnick - 22. Juli, 07:50
Irgendetwas mit der url stimmte nicht. Wie...
Metepsilonema - 22. Juli, 01:07
Deine Links funktionieren nicht,
Köppnick - 21. Juli, 12:05
Hier findet man die beiden Artikel:
Metepsilonema - 21. Juli, 01:40
Ich würde es etwas anders ausdrücken:...
Metepsilonema - 18. Juli, 21:48
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Metepsilonema - 15. Juli, 21:54
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Köppnick - 14. Juli, 22:05
Beweiskraft gibt es generell keine, denn...
Metepsilonema - 14. Juli, 19:16