Wieso sind Häuser außen kleiner als innen?

Vor einigen Wochen hatten sie die Bodenplatten der Häuser gegossen. Ich stand am Rand der Baustelle und dachte: „Mein Gott, das sollten doch Wohnhäuser werden und keine Puppenstuben!”

Vorgestern war ich wieder dort. Einige Wände waren bereits gemauert. Ich kletterte auf eines der Fundamente und stand umgeben von einer 5 Blockziegel hohen Mauer, die mir etwa bis zur Brust ging. „Aha”, dachte ich, „das wird bestimmt die Besenkammer”. Ich maß den Raum aus. Ein Ingenieur hat da immer so seine Möglichkeiten, auch ohne Zollstock. Vier mal fünf Meter erhielt ich. Also nix mit Abstellraum, das könnte das Wohnzimmer werden. Es kam mir winzig vor. Aus Erfahrung aber wusste ich: Hier werden in einem halben Jahr eine Schrankwand, eine Couch, zwei Sessel, ein Fernseher, ein Tischchen, 6 Personen, 10 Flaschen Bier, 2 Flaschen Selters, eine Tüte Kartoffelchips und ein halbvoller Aschenbecher (naja, nicht wirklich) reinpassen. Und die Menschen wären immer noch in der Lage, das Fenster zum Rausgucken aufzumachen und in die Küche zu gehen, um frisches Bier zu holen.

Wieso sind Häuser eigentlich von außen kleiner als von innen?

Kategorien: Alltag

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Kommentare hier ...

Die Grünen sind links.
Metepsilonema - 22. Juli, 22:34
Aufgrund der Komplexität des Themas...
Köppnick - 22. Juli, 07:50
Irgendetwas mit der url stimmte nicht. Wie...
Metepsilonema - 22. Juli, 01:07
Deine Links funktionieren nicht,
Köppnick - 21. Juli, 12:05
Hier findet man die beiden Artikel:
Metepsilonema - 21. Juli, 01:40
Ich würde es etwas anders ausdrücken:...
Metepsilonema - 18. Juli, 21:48
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Metepsilonema - 15. Juli, 21:54
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Köppnick - 14. Juli, 22:05
Beweiskraft gibt es generell keine, denn...
Metepsilonema - 14. Juli, 19:16