Aus der Reihe "Sonderbare Tiere"

Heute: Der Sternmull.

Anlass ist, dass ich ein neues Bild dieses possierlichen Tierchens gefunden habe. Ich kannte den kleinen Gesellen ja schon einige Zeit, z.B. in der Wikipedia findet man eine kurze Beschreibung. Einen ausführlicheren Bericht, dem ich auch die beiden folgenden Bilder entnommen habe, gibt es bei Wissenschaft Online.

Dieses Bild kannte ich schon:

mull1

Heute habe ich dieses neue Bild gefunden:

mull2


Manchmal bin ich doch sehr erleichtert über die Weisheit der Natur, einige Tiere nur in Goldhamstergröße zu produzieren und unterirdisch leben zu lassen. Gar nicht auszudenken, wie wir uns fürchten würden, wenn solche Tiere die Ausmaße von Kühen erreichen und in unseren Wäldern leben würden. Friedlich vor sich hinspazierend oder joggend, würde man in 127 Millisekunden abgetastet, für fressbar befunden und verschluckt, eine gruselige Vorstellung.

Kategorien: Natur

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Kommentare hier ...

Ergänzung
Gregor Keuschnig - 5. Mai, 21:58
Diagonalenproblem
Köppnick - 5. Mai, 14:12
Fehlen des besten Zuges
Köppnick - 5. Mai, 13:58
Wie man das Nash-Diagonalen-Problem löst
steppenhund - 5. Mai, 13:29
Gefühlsmäßig würde ich...
steppenhund - 5. Mai, 01:53
Guter Kommentar
Stephan Schleim (anonym) - 4. Mai, 20:36
"ad aquam", aber ansonsten gebe ich dir recht....
Talakallea Thymon - 29. April, 19:33