Sprachliche Nachhilfe gewünscht

Ich hasse Schubladen. Wenn ich mich gegen etwas wehren möchte, dann dagegen, in ein Klischee gepresst zu werden.
Befördert man sich nicht mit dem Satz „Ich hasse Schubladen” selbst in die Schublade, Schubladen zu hassen, und ist die Behauptung, „sich dagegen zu wehren, in ein Klischee gepresst zu werden”, nicht selbst klischeehaft? Und wie bezeichnet man sich, wenn man sich selbst nicht dem Durchschnitt zugehörig fühlt? Unterdurchschnittlich, überdurchschnittlich? Oder wie, wenn man nicht dem gängigen Normalitätsmaß entspricht? Unnormal, nicht ganz normal, anormal, abnormal, paranormal?

Kategorien: Guter Deutsch

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Kommentare hier ...

Die Grünen sind links.
Metepsilonema - 22. Juli, 22:34
Aufgrund der Komplexität des Themas...
Köppnick - 22. Juli, 07:50
Irgendetwas mit der url stimmte nicht. Wie...
Metepsilonema - 22. Juli, 01:07
Deine Links funktionieren nicht,
Köppnick - 21. Juli, 12:05
Hier findet man die beiden Artikel:
Metepsilonema - 21. Juli, 01:40
Ich würde es etwas anders ausdrücken:...
Metepsilonema - 18. Juli, 21:48
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Metepsilonema - 15. Juli, 21:54
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Köppnick - 14. Juli, 22:05
Beweiskraft gibt es generell keine, denn...
Metepsilonema - 14. Juli, 19:16