Sprachliche Nachhilfe gewünscht

Ich hasse Schubladen. Wenn ich mich gegen etwas wehren möchte, dann dagegen, in ein Klischee gepresst zu werden.
Befördert man sich nicht mit dem Satz „Ich hasse Schubladen” selbst in die Schublade, Schubladen zu hassen, und ist die Behauptung, „sich dagegen zu wehren, in ein Klischee gepresst zu werden”, nicht selbst klischeehaft? Und wie bezeichnet man sich, wenn man sich selbst nicht dem Durchschnitt zugehörig fühlt? Unterdurchschnittlich, überdurchschnittlich? Oder wie, wenn man nicht dem gängigen Normalitätsmaß entspricht? Unnormal, nicht ganz normal, anormal, abnormal, paranormal?

Kategorien: Guter Deutsch

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Kommentare hier ...

In einem Binärbaum ist die Suchdauer...
Köppnick - 13. Mai, 12:19
Ein wesentlicher Vorteil ist da noch gar...
steppenhund - 12. Mai, 21:17
Ergänzung
Gregor Keuschnig - 5. Mai, 21:58
Diagonalenproblem
Köppnick - 5. Mai, 14:12
Fehlen des besten Zuges
Köppnick - 5. Mai, 13:58
Wie man das Nash-Diagonalen-Problem löst
steppenhund - 5. Mai, 13:29