Der Mathemaniker

Paul Erdös: Ein Mathematiker ist eine Maschine, die aus Kaffee Theoreme herstellt.

Paul Erdös hat diesen Satz nicht nur geprägt, sondern auch gelebt. Gelesen in einem Artikel von Iris Hochhaus in der Morgenwelt, über die ich zufällig gestolpert bin. Zuvor kam ich noch bei „Mathematik ist Gottesdienst” vorbei, diese Meinung stammt von den Pythagoreern.

Kleine Ergänzung meinerseits: Natürlich kann man aus Kaffee auch noch viele andere schöne Dinge produzieren, zum Beispiel Computerprogramme. Wenn ich einige der Diskussionen hier verfolge, ist die Herstellung von „Literatur” deutlich aufwändiger. Hier wird als Rohstoff zusätzlich Alkohol benötigt. Das beste Mischungsverhältnis ist mir leider unbekannt.

Kategorien: Mathematik & Logik

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Kommentare hier ...

In einem Binärbaum ist die Suchdauer...
Köppnick - 13. Mai, 12:19
Ein wesentlicher Vorteil ist da noch gar...
steppenhund - 12. Mai, 21:17
Ergänzung
Gregor Keuschnig - 5. Mai, 21:58
Diagonalenproblem
Köppnick - 5. Mai, 14:12
Fehlen des besten Zuges
Köppnick - 5. Mai, 13:58
Wie man das Nash-Diagonalen-Problem löst
steppenhund - 5. Mai, 13:29