Schneeflocken

Immer wenn ich im Winter Kinder mit ihren Schlitten irgendwelche Hänge hinunterfahren sehe, dann denke ich an eine Bekannte. Sie arbeitet als Tribologin an einem Forschungsprojekt. Am Anfang dachte ich, dass hier neue Methoden entwickelt werden, ahnungslosen Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, heißt ihr Lieblingsgerät doch Tribometer.

Ich hatte mich geirrt, Tribut und Tribologie hat nichts miteinander zu tun. Ihr Tribometer steht in einem Kälteschrank. Hier werden Schlittenkufen über Schnee und Eis gezogen und die dabei auftretende Reibung gemessen, sie soll verringert werden. Von ihr habe ich erfahren, was für faszinierende und noch ziemlich unverstandene Gebilde Schneeflocken sind. Seit Anbeginn der Welt dürften noch keine zwei vollkommen gleichen Flocken auf die Erde gefallen sein, so groß ist die Variabilität. Wer sich selbst einmal im Züchten von Schneeflocken oder ihrem Fotografieren versuchen oder vieleicht einfach nur am Anblick fantastischer Formen erfreuen möchte, der kann diesen Link als Einstieg nehmen.

Kategorien: Alltag

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Kommentare hier ...

Die Grünen sind links.
Metepsilonema - 22. Juli, 22:34
Aufgrund der Komplexität des Themas...
Köppnick - 22. Juli, 07:50
Irgendetwas mit der url stimmte nicht. Wie...
Metepsilonema - 22. Juli, 01:07
Deine Links funktionieren nicht,
Köppnick - 21. Juli, 12:05
Hier findet man die beiden Artikel:
Metepsilonema - 21. Juli, 01:40
Ich würde es etwas anders ausdrücken:...
Metepsilonema - 18. Juli, 21:48
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Metepsilonema - 15. Juli, 21:54
Ich halte es durchaus für vertretbar,...
Köppnick - 14. Juli, 22:05
Beweiskraft gibt es generell keine, denn...
Metepsilonema - 14. Juli, 19:16