Ich bin Patenonkel geworden

Eines meiner beiden Pärchen Kongozwergbuntbarsche führt seinen Nachwuchs im Becken herum.

kongo


Damit bin ich schon weiter gekommen als der lokale Zoohändler, dem sie seinerzeit eingegangen sind. Allerdings werde ich, selbst wenn es ein paar Jungen gelingt, sich lange genug vor den gefräßigen anderen Fischen in dem Becken zu verstecken, wenig Nutzen davon haben. Aus diesem 1,5m langen Aquarium habe ich noch keinen einzigen gesunden und misstrauischen Fisch herausfangen können, dazu ist es zu unübersichtlich und verkrautet.

Kongozwergbuntbarsche sind eine der wenigen Tierarten, bei denen sich die Weibchen um die Männchen bemühen und auch deutlich farbiger sind. Auf dem Bild ist das Weibchen, vom Männchen durch seinen roten Bauch unterscheidbar, zu sehen. Noch wechseln sich die Eltern bei der Brutpflege ab, aber die ersten Bruten werden meistens nach ein paar Stunden oder Tagen doch noch gefressen.

Ach ja - und dann soll ich noch Grüße von Ursel und Traudel ausrichten, die zwar jetzt schlafen, aber mir irgendwie dieses Bild auf die Karte im Fotoapparat geschmuggelt haben.

ut
Kategorien: Natur

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Kommentare hier ...

Ergänzung
Gregor Keuschnig - 5. Mai, 21:58
Diagonalenproblem
Köppnick - 5. Mai, 14:12
Fehlen des besten Zuges
Köppnick - 5. Mai, 13:58
Wie man das Nash-Diagonalen-Problem löst
steppenhund - 5. Mai, 13:29
Gefühlsmäßig würde ich...
steppenhund - 5. Mai, 01:53
Guter Kommentar
Stephan Schleim (anonym) - 4. Mai, 20:36
"ad aquam", aber ansonsten gebe ich dir recht....
Talakallea Thymon - 29. April, 19:33